Spannende Fotowebsites und Fotoblogs Sep06

Spannende Fotowebsites und Fotoblogs...

Das Internet ist voll von spannenden Websites und Blogs rund um das Thema Fotografie, Kameras, Fotozubehör und Bildbearbeitung. In diesem Blogpost sollen einige der interessantesten und lehrreichsten Projekte für Anfänger und ambitionierte Hobby-Fotografen vorgestellt werden. Besonders nachhaltig und schnell lernt man sich nachgewiesenermaßen, wenn der Lerninhalt nicht nur in Textform, sondern am besten multimedial dargestellt wird. Daher ist das Blog- / Podcast-Projekt Blende 8 nicht nur informativ. Aufgrund der anschaulichen Video-Präsentationen ist der Lernerfolg garantiert. Inzwischen gibt es bereits 153 Folgen, der alle zwei Wochen neuerscheinenden Podcassts. Behandelt werden u.a. Basics wie die Wahl des richtigen Objektives sondern auch spezielle Fototechniken wie Malen mit Licht mit Hilfe von LED-Lampen. In regelmäßigen Abständen werden zudem Zuschauerfragen zum Thema Fotorecht behandelt und neue Kameramodelle getestet. Eine weitere tolle Übersicht über Lernvideos zum Thema Fotografie findet sich auf ig-fotografie.de. Hier werden Links zu den Videos anderer guter Foto-Tutorials gepostet, sodass sich die Seite als eine wahr Goldgrube zum reinschauen und weiterklicken erweist. Somit findet man hier oft nicht nur ein interessantes Video-Tutorial, sondern wenn man die Quelle des Links zurückverfolgt gleich zahlreiche weitere tolle Möglichkeiten seine Kreativität und sein Verständnis für Fotografie weiterzuentwickeln. Das Netz ist voll von tollen Angeboten zum Thema Fotografieren-Lernen, die Schwierigkeit besteht nur darin, die guten und hochwertigen Angebote von den weniger guten zu unterscheiden. Die beiden vorgestellten beiden Blogs, sind daher ein guter Startpunkt um das Thema Fotografie im Netz zu entdecken. Viel Spaß!...

Filter – Geniale Hilfsmittel oder überflüssige Spielerei? Jul07

Filter – Geniale Hilfsmittel oder überflüssige Spielerei?...

Spielt man mit dem Gedanken sich zusätzliches Zubehör für seine Spiegelreflexkamera zu kaufen um die eigenen Fotos professioneller aussehen zu lassen und mehr Gestaltungsspielraum zu erhalten, stößt man früher oder später auf das Thema Kamerafilter. Die gebräuchlichsten Filter sind sogenannte Polfilter und ND-Filter. Zudem gibt es noch weitere Filter wie UV-Filter, Grauverlaufsfilter, Nahlinsenfilter oder diverse Farb- und Effektfilter. Da deren Verbreitung jedoch eher begrenzt ist und ihre Anwendung sehr speziell sollen sie in diesem Post ausgelassen werden. Die anderen beiden Filterarten sollten in der Kameratasche eines jeden ambitionierten Fotografen nicht fehlen Wichtig ist es beim Kauf eines Filter darauf zu achten, dass dieser für das gewünschte Objektiv die passende Größe besitzt. Die gängigen Größen umfassen dabei Filter mit einem Durchmesser von 52 bis zu 105 Millimeter. Soll ein größerer Filter auf ein kleineres Objektiv geschraubt werden können sogenannte Step-Up-Adapter die Anschaffung eines weiteren Filters ersparen. Ein zirkularer Polfilter oder einfach nur Polfilter kann in zahlreichen Aufnahmesituationen helfen die Bildqualität erheblich zu verbessern. Er schwächt sogenanntes Streulicht ab und erzeugt somit stärkere Kontraste und sattere Farben. Besonders der Himmel erhält somit ein kräftigeres blau und die Wolken mehr Zeichnung und Struktur. Zudem hilft ein Polfilter dabei störende Spiegelungen in Schaufenstern, Windschutzscheiben oder stillen Gewässern zu entfernen. Ein Neutraldichtefilter (ND-Filter) wird vor allem bei Langzeitbelichtungen in hellen Umgebungen eingesetzt. Er dunkelt das auftreffende Licht ab und ermöglicht somit längere Belichtungszeiten, welche z.B. weiche und glatte Wasseroberflächen auch bei fließenden Gewässern entstehen lässt. ND-Filter gibt es in verschiedenen Stärken, deren Bezeichnung je nach Hersteller etwas verschieden sein kann. Gute Filter erhält von Herstellern wie Hoya und...

Der perfekte Schnappschuss von der Sonnenfinsternis Mar23

Der perfekte Schnappschuss von der Sonnenfinsternis...

Am 20.03.2015 gibt es eine totale Sonnenfinsternis. Bei der Sonnenfinsternis bzw. Eklipse handelt es sich um ein astronomisches Ereignis, bei dem die Sonne von der Erde aus beobachtet durch den Mond entweder ganz oder teilweise bedeckt wird. Bei einer Sonnenfinsternis kommt es zu einer Helligkeitsveränderung. Die Beleuchtungsstärke nimmt dabei stark ab. Zudem kommt es zu einer Lichtveränderung, bei der das Licht eine unnatürliche bleifarbene Tönung annimmt. Bei einer kompletten Sonnenfinsternis wird der Horizont orangegelb bis rötlich und der Himmel erscheint tief dunkelblau. Auch fliegende Schatten sind üblich. Oft kommt es auch zu einem Temperaturabfall. In Deutschland wird man am 20.03. leider keine totale Dunkelphase sehen, aber je nach Standort wird die Sonne zwischen 67 % – 83 % durch den Mond verdeckt. Diese Tipps helfen, den perfekten Schnappschuss von der Sonnenfinsternis zu machen. Schutzfolie verwenden Um ein Foto aufnehmen zu können, muss eine spezielle Folie mit einer Neutraldichte von 5.0 verwendet werden. Das direkte Ausrichten der Kamera auf die Sonne kann die Optik sowie die Kamera stören. Die Sonnenstrahlen werden nämlich im Objektiv gebündelt und die Infrarotstrahlen können die Linsenelemente des Objektivs erhitzen und diese zersplittern lassen. Digitale Spiegelreflexkamera Die besten Fotos erzielt man mit einer Spiegelreflexkamera, die auf einem Stativ angebracht wird. Zudem empfiehlt sich ein 200 Millimeter Objektiv für ein Vollformat. Format der Bilder Auch das Format des Bildes ist wichtig. Empfohlen wird der raw-Modus, ein digitales Negativ, dass die beste Qualität gewährt....

Der Selfie Stick! Jan23

Der Selfie Stick!

Der Selfie Stick! Es ist also amtlich, dass Oxford Dictionary hat den Selfie Stick zu Wort des Jahres gekürt. Dabei ist das Trendy Werkzeug nicht neu, es existieren Bilder von 1925 die mit einem ähnlichen Stab gemachtsie wurden. Der Trend lässt sich aber nicht mehr stoppen. Jede Menge Abwandlungen des Selbstportraits werden Mode. Einige der lustigsten: Belfies – Selbstportrait des Hinterteils! Bifies – Selbstportrait im Bikini Bedstagram – Selbstportrait im Bett direkt nach dem aufwachen Shower Selfies – Selbstportrait beim duschen Suglies – extra hässliche Selbstporträts Duckface-Selfies – Selbstportraits mit Enten Schnute Sellotape-Selfies – Klebermonsterselbstporträts Touri Selfies – Selbstportraits an Touristenattraktionen Ob das alles noch etwas mit Fotografieren zu tun hat, ist fraglich. Die Kameraindustrie hat diesen Trend bei den Neuentwicklungen aber längst aufgegriffen. So kann man heutzutage auf klappbare Displays bekommen, die man mit dem Selfie Stick gut im Blick hat. Es werden aber auch immer mehr Kritiken laut, so hat zum Beispiel die New York Times in der Januarausgabe reklamieren, dass an allen Touristenzielen die Besucher den Stangen angestoßen oder belästigt wurden. Viele Sehenswürdigkeiten in den USA sind neuerdings Hochburgen der Stangenfotografie. Aber die Art der elektronischen Masturbation  setzt sich auch in Deutschland immer mehr durch. Bald werden wir hier wohl auch nicht mehr Sehenswürdigkeiten angucken können, ohne durch die Selfie Sticks malträtiert zu werden. Hoffentlich geht dieser Trend schnell wieder vorbei, so dass man vorbeigehende Passanten wieder um einen Schnappschuss bitten kann. Dann kommt es auch nicht mehr lächerlich vor, dass das Times Magazin den Selfie Stick zur Erfindung des Jahres 2014 gekürt hat, obwohl er schon mindestens seit 1925 existiert. Mein Tipp: Anstatt das gleiche Gesicht vor verschiedenen Hintergründen – versucht es doch mal Selfies ohne...

Sonnenuntergänge Nov04

Sonnenuntergänge

Sonnenuntergänge sind einer meiner ersten Motive. Das Farbenschauspiel welche eine untergehende Sonne hervorruft, ist einzigartig. Es symbolisiert das Ende eines Tages und gleichzeitig einen Neubeginn. Gute Fotos vermitteln eine zu große Ruhe, die ich immer wieder fasziniert. Ein großer Teil dieser Faszination, wird auch das Warten auf den geeigneten Zeitpunkt zu sein. Dadurch dass man sich in einer geeigneten Position auf den richtigen Moment vorbereitet, entspannt man sich ganz natürlich. Am liebsten setze ich mich dabei auf die Veranda und genieße einen guten Schluck Wein. Im Urlaub gehört das Warten auf den Sonnenuntergang zum alljährlichen Ritual. Obwohl es die gleiche Sonne ist, ist keins von den Fotos dem anderen gleich. Jedes Mal sind die farblichen Schattierungen unterschiedlich und fangen einen besonderen Moment ein. Wenige andere Motive faszinieren mich so. Wenn Sie im Besitz eines kleinen Stativ sind, werden diese Fotos noch besser. Besonders wenn man die Möglichkeit hat Sonnenuntergänge am Meer zu fotografieren, bietet sich ein Farbschauspiel der besonderen Art. Wenn Ihre digitale Kamera eine Sonnenuntergangsfunktion besitzt, können Sie Ihren Aufnahmen fast nichts falsch machen. Bei anderen Kameras kann es sein, dass sie ein bisschen experimentieren müssen um den gewünschten Effekt zu erreichen. Generell sollte aber kein Blitz benutzt werden. Er kann nur bis zu 5 m Reichweite aller Objekte erhellen. Das macht bei Sonnenuntergängen natürlich gar keinen Sinn. Da jede Kamera ein bisschen anders reagiert, können Sie die jeweiligen Einstellungen nach Ihren Bedürfnissen einstellen. Generell aber können sie diese Automatik ausschalten und eine möglichst geringe Zahl wählen. Mit ISO 50 oder ISO 100 sind sie am besten ausgerüstet. Wenn sie dann noch mit Stativ fotografieren, werden Ihre Bilder garantiert gut. Lassen Sie sich Zeit und machen Sie Probeaufnahmen. Es ist noch kein Meister vom Himmel...

Tierfotografie Oct20

Tierfotografie

Tiere sind ein beliebtes Fotoobjekt. Wenn man die Möglichkeit hat Tiere in der Natur zu fotografieren, entstehen jedes Mal einzigartige Fotos. Dank der günstigen Digitalkameras ist die Tierfotografie zu einem erschwinglichen Spaß für jedermann geworden. Dabei hilft die Digitaltechnik nicht nur gute Bilder zu machen, sie können auch mit vielen Programmen verbessert werden. Schon seit langem braucht man keine Spiegelreflexkamera mehr, um selbst zuhause Fotos von den Haustieren zu machen. Wenn man aber im Haus hochauflösende Fotos mit einer normalen Digitalkamera machen möchte, stellen sich einige Probleme. Besonders die Beleuchtung muss gut gewählt werden, höhere Auflösung benötigen eine sehr ruhige Hand oder besser noch ein Stativ. Da unser Motiv aber meistens nicht ruhig hält, ist wohl der richtige Zeitpunkt das größte Problem. Genau wie in der Natur, werden sie es nie schaffen eine Aufnahme identisch machen zu können, außer wenn das Tier schläft. Tierfotografie in der Natur kann eine Sucht werden. Nach dem ersten Erfolg kann man nicht mehr aufhören. Wenn sie sich nicht demotivieren lassen, kann man einmalige Fotos machen. Es gibt aber auch Zeiten, in denen sie kein einstiges Tier vor die Kamera bekommen. Genießen sie dann ihren Ausflug und freuen sich schon auf das nächste Mal. Beim nächsten Mal können Sie vielleicht schon ein ganz besonderes Motiv finden. In den heimischen Wäldern findet man besonders unter den Insekten und kleinen Tieren schöne Motive. Unter jedem Baumstamm verstecken sich Käfer und Insekten, die man überall finden kann. Mit der Makrofunktion Ihrer Kamera können Sie einmalige Aufnahmen dieser Tiere machen. Oftmals erkennt man erst die Schönheit dieser Tiere, wenn sie auf eine Aufnahme vergrößert wurden. Lassen Sie sich Zeit bei ihren Ausflügen und Sie werden das richtige Motiv finden. Schon hinter den nächsten Baumstamm kann das richtige Motiv...