Zubehör: Was braucht man wirklich? Jan30

Zubehör: Was braucht man wirklich?...

Der Spruch “viel bringt auch viel” stimmt in den wenigsten Fällen, denn oft ist weniger wirklich mehr. Das gilt für viele Lebenslagen und auf jeden Fall auch für die Wahl der Fotoausstattung. Ist man über die Phase der einfachen Urlaubsschnappschüsse hinaus und soll die Stufe des ambitionierten Hobbyfotografen erklommen werden kommt man um die Auseinandersetzung mit Umfang und Auswahl weitere Zubehörteile nicht umher. Doch was braucht man wirklich? Zu allererst einmal eine Kamera und zwar ein hochwertiges Modell. Das klingt zwar banal, jedoch sollte einem bewusst sein, dass selbst das teuerste Zubehör nichts bringt, wenn die Grundvoraussetzungen nicht erfüllt sind. Und eine dieser Voraussetzungen ist nun mal eine Kamera. Als nächstes sollten verschiedene Objektive auf der Liste stehen. Man braucht zwar nicht für jede Brennweite ein Objektiv und auch spezielle Modelle wie beispielsweise ein Fish-Eye-Objektiv sind für den Anfang nicht unbedingt notwendig. Mit einem guten Teleobjektiv, einer Festbrennweite sowie einem Allrounder ist man dagegen für die meisten Situationen gewappnet. Nächster Punkt: Ersatzakku und eine weitere Speicherkarte. Nichts ist ärgerlicher, als ein tolles Motiv vor der Linse zu haben und in diesem Moment das rote Akkulämpchen aufleuchten zu sehen. Gleiches gilt für die Speicherkarte. Zwar bieten diese inzwischen üppigen Speicherplatz. Fotografiert man allerding im RAW-Format kann auch die größte Karte schnell an ihr Limit kommen. Was man sonst noch so braucht, erfahrt ihr in einem späteren Post. Dranbleiben lohnt sich...

Inspirierende Fotobildbände Oct27

Inspirierende Fotobildbände...

Als Fotograf ist man immer auf der Suche nach neuen spannenden Motiven. Zumindest wenn das Hobby Fotografie über das normale Urlaubsschnappschuss-Niveau hinausgehen soll. Oft weiß man aber nicht so recht wo man nach einem geeigneten Motiv suchen soll oder welche Art der Fotografie einem besonders liegt. Das Angebot ist groß. Von Landschafts- oder Stadtfotografie bis hin zu Porträt- und Evenfotografie oder eher abstrakten künstlerischen Fotoprojekten. Eine gute Hilfe und Orientierung können hierbei Fotobildbände sein. Diese Bildbände teilweise namhafter Fotografen helfen nicht nur beim Entdecken der eigenen Motivvorlieben. Setzt man sich etwas genauer mit den Bildern auseinander vermitteln sie auch grundlegende fotografische Techniken wie Perspektive oder der richtigen Wahl des Bildausschnittes. Einer der beeindruckendsten Bildbände der letzten Jahre war sicherlich Sebastião Salgados “Genesis”. In den Medien und auf Ausstellungen weltweit bewundert, zeigt Salgado wunderschöne und zugleich bedrohte Lebensräume unseres Planenten. Empfehlenswert ist ebenfalls die vor Kurzem im Kino gezeigte Dokumentation über Salgado “Das Salz der Erde”. Beides sind eigentlich Must-haves für Foto-Fans. Einem ganz ähnlichen und zugleich komplett anderem Thema widmet sich das Bildband “Ruins of Detroit” von Yves Marchand. Auch hier geht es um bedrohte Räume. Allerdings urbane Räume, denn Marchand verfolgt in seinem Fotoprojekt den Verfall teilweise großartiger architektonischer Gebäude in der amerikanischen Stadt Detroit. Entstanden sind absolut sehenswerte und nicht minder nachdenklich machender Bilder. Ob Landschaft oder Stadt. Mit diesem beiden Bildbänden finden sich tonnenweise Inspirationen für das nächste Fotoprojekt auch wenn es natürlich nicht gleich so global ausgelegt sein muss wie bei Salgado. Reinschauen lohnt sich so oder so...

Kameraobjektive May01

Kameraobjektive

Sie sind essentiell fürs Fotografieren und als Besitzer einer Spiegelreflexkamera steht man bei Ihnen oft vor der Qual der Wahl. Wer professionelle oder semi-professionelle Ambitionen mit seinem Foto-Hobby hat, der kommt nicht darum herum sich wenigstens kurz mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die Wahl des richtigen Objektivs. Ob Teleobjektiv oder Makroobjektiv, Weitwinkel-, Zoom- oder Festbrennweitenobjektiv, die Auswahl ist groß. Das Teleobjektiv zeichnet sich durch seine lange Brennweite und dem damit verbundenen kleinen Bildwinkel aus. Ebenfalls ist die Schärfentiefe gering. Das Teleobjektiv wird eingesetzt, wenn weit entfernte Objekte nah heran geholt werden. Dabei werden dann auch nur diese ausgewählten Objekte wirkliche scharf abgebildet. Ein mögliches Anwendungsbeispiel ist z.B. die Tierfotografie. Das Makroobjektiv ist im Gegensatz dazu für möglichst kleine Objektabstände optimiert. Soll also ein Schmetterling auf einer Blume fotografiert werden, greift man in diesem Fall zum Makroobjektiv. Für große Entfernung ist das Objektiv daher nicht geeignet. Bei einem Weitwinkelobjektiv ist der Bildwinkel (wie der Name nahelegt) größer als bei normalen Objektiven. Es kann also ein größerer Bildausschnitt dargestellt werden. Im Gegensatz zum Teleobjektiv besitzt das Weitwinkel eine große Schärfentiefe. Ideal für z.B. große Landschaftsaufnahmen. Objektive mit Festbrennweite sind (im Gegensatz zu Zoomobjektiven) auf eine bestimmt Brennweite eingestellt. Sie besitzen zwar keine Zoomfunktion jedoch dagegen über eine bessere Bildauflösung und Lichtstärke. Wer jedoch nicht viele verschiedene Objektive mit sich herumtragen möchte greift dennoch zur Zoomvariante. Gleich bei allen Objektiven ist ihr relativ hoher Preis. Wer sich dennoch mit einem neuen Spielzeug für seine Kamera ausstatten möchte und nicht über das nötige Kleingeld verfügt, dem kann möglicherweise ein xpresskredit helfen, seinen Wunsch zu...

Sonnenuntergänge Nov04

Sonnenuntergänge

Sonnenuntergänge sind einer meiner ersten Motive. Das Farbenschauspiel welche eine untergehende Sonne hervorruft, ist einzigartig. Es symbolisiert das Ende eines Tages und gleichzeitig einen Neubeginn. Gute Fotos vermitteln eine zu große Ruhe, die ich immer wieder fasziniert. Ein großer Teil dieser Faszination, wird auch das Warten auf den geeigneten Zeitpunkt zu sein. Dadurch dass man sich in einer geeigneten Position auf den richtigen Moment vorbereitet, entspannt man sich ganz natürlich. Am liebsten setze ich mich dabei auf die Veranda und genieße einen guten Schluck Wein. Im Urlaub gehört das Warten auf den Sonnenuntergang zum alljährlichen Ritual. Obwohl es die gleiche Sonne ist, ist keins von den Fotos dem anderen gleich. Jedes Mal sind die farblichen Schattierungen unterschiedlich und fangen einen besonderen Moment ein. Wenige andere Motive faszinieren mich so. Wenn Sie im Besitz eines kleinen Stativ sind, werden diese Fotos noch besser. Besonders wenn man die Möglichkeit hat Sonnenuntergänge am Meer zu fotografieren, bietet sich ein Farbschauspiel der besonderen Art. Wenn Ihre digitale Kamera eine Sonnenuntergangsfunktion besitzt, können Sie Ihren Aufnahmen fast nichts falsch machen. Bei anderen Kameras kann es sein, dass sie ein bisschen experimentieren müssen um den gewünschten Effekt zu erreichen. Generell sollte aber kein Blitz benutzt werden. Er kann nur bis zu 5 m Reichweite aller Objekte erhellen. Das macht bei Sonnenuntergängen natürlich gar keinen Sinn. Da jede Kamera ein bisschen anders reagiert, können Sie die jeweiligen Einstellungen nach Ihren Bedürfnissen einstellen. Generell aber können sie diese Automatik ausschalten und eine möglichst geringe Zahl wählen. Mit ISO 50 oder ISO 100 sind sie am besten ausgerüstet. Wenn sie dann noch mit Stativ fotografieren, werden Ihre Bilder garantiert gut. Lassen Sie sich Zeit und machen Sie Probeaufnahmen. Es ist noch kein Meister vom Himmel...

Tierfotografie Oct20

Tierfotografie

Tiere sind ein beliebtes Fotoobjekt. Wenn man die Möglichkeit hat Tiere in der Natur zu fotografieren, entstehen jedes Mal einzigartige Fotos. Dank der günstigen Digitalkameras ist die Tierfotografie zu einem erschwinglichen Spaß für jedermann geworden. Dabei hilft die Digitaltechnik nicht nur gute Bilder zu machen, sie können auch mit vielen Programmen verbessert werden. Schon seit langem braucht man keine Spiegelreflexkamera mehr, um selbst zuhause Fotos von den Haustieren zu machen. Wenn man aber im Haus hochauflösende Fotos mit einer normalen Digitalkamera machen möchte, stellen sich einige Probleme. Besonders die Beleuchtung muss gut gewählt werden, höhere Auflösung benötigen eine sehr ruhige Hand oder besser noch ein Stativ. Da unser Motiv aber meistens nicht ruhig hält, ist wohl der richtige Zeitpunkt das größte Problem. Genau wie in der Natur, werden sie es nie schaffen eine Aufnahme identisch machen zu können, außer wenn das Tier schläft. Tierfotografie in der Natur kann eine Sucht werden. Nach dem ersten Erfolg kann man nicht mehr aufhören. Wenn sie sich nicht demotivieren lassen, kann man einmalige Fotos machen. Es gibt aber auch Zeiten, in denen sie kein einstiges Tier vor die Kamera bekommen. Genießen sie dann ihren Ausflug und freuen sich schon auf das nächste Mal. Beim nächsten Mal können Sie vielleicht schon ein ganz besonderes Motiv finden. In den heimischen Wäldern findet man besonders unter den Insekten und kleinen Tieren schöne Motive. Unter jedem Baumstamm verstecken sich Käfer und Insekten, die man überall finden kann. Mit der Makrofunktion Ihrer Kamera können Sie einmalige Aufnahmen dieser Tiere machen. Oftmals erkennt man erst die Schönheit dieser Tiere, wenn sie auf eine Aufnahme vergrößert wurden. Lassen Sie sich Zeit bei ihren Ausflügen und Sie werden das richtige Motiv finden. Schon hinter den nächsten Baumstamm kann das richtige Motiv...

Sportfotografie Sep12

Sportfotografie

Wie Sportfotografie zeichnet sich durch extrem schnelle Bewegungen aus. Meistens muss man mit schlechten Lichtverhältnissen rechnen, da die Veranstaltungen in Hallen oder auf großen Plätzen ausgetragen werden. Für Ihre Kamera heißt das möglichst hohe ISO-Werte zu verwenden. Vorteilhaft kann auch eine Serienbildfunktion sein. Um gute Funktionen bei diesen Veranstaltungen zu erzielen, muss der Fotograf auch manchmal sportlich veranlagt sein. Oftmals muss man mit seinen Motiven laufen oder auch nur die Kamera immer umher schwenken. Besonders interessant wird diese Art der Fotografie, wenn man zwei Hobbies miteinander verbinden kann. Die eigentliche Sportart und das Hobby Fotografieren. Besonders interessant werden diese Fotos, wenn man nicht nur die eigentlichen Sportaktivitäten festhält. Wenn man mit seinen Bildern die eigentliche Atmosphäre einer Veranstaltung einfangen kann, müssen nicht unbedingt die Sportler im Mittelpunkt stehen. Es gibt viele andere Motive auf diesen Veranstaltungen, die die Atmosphäre ausdrücken können. Lassen Sie Ihren Blick umher schweifen und lernen Sie mit dem Auge der Kamera zu sehen. Vorteil dieser Art der Fotografie ist das man immer genau weiß man sie anfängt und endet. Bei der Tierfotografie zum Beispiel kann man öfters leer ausgehen, weil wilde Tiere sich nicht sehen lassen. Der Sport Fotografie wird man immer sein Motiv. Lassen Sie sich Zeit und versuchen Sie das besondere Motiv zu finden. Zeigen Sie Ihre bevorzugte Sportart mal in einem ganz anderen Licht. Suchen Sie sich Ihren Motiven schon vor dem eigentlichen Anfang aus und bereiten Sie sich vorher auf das ganz besondere Foto vor. Schauen Sie mal über den Tellerrand und machen Sie ganz bewusst untypische Fotos für den Sport. Dadurch können sie ganz besondere Fotos erzielen, die ihren persönlichen Stil ausdrücken...