Fototapete May16

Fototapete

Wer kennt sie nicht? Die Fototapete. Zugegeben, der Panoramablick über New York oder die Aussicht auf den Palmenstrand wirkt je nach Wohnlage leicht affig. Ach, was rede ich da? Es wirkt immer affig. Ausnahmslos und in jeder Hinsicht. Dennoch: Fototapeten sind wieder modisch. Nur woher kommt das Ganze? Es kann an unserer Schnelllebigkeit liegen. Ja, vielleicht wollen sich die Menschen das nach Hause holen, was sie sonst nie sehen würden. Einfach weil die Zeit fehlt, oder das Geld, oder die Motivation – wahrscheinlich sogar alles. Dann fangen wir an zu kleistern und zu tapezieren. Vorher haben wir uns im Internet natürlich kundig gemacht. Es gibt ja auch viel zu beachten. Vom Motiv bis zur besten Tapeziertechnik blasen wir alles in die Suchmaschine, damit am Ende das perfekte Ergebnis rumkommt. Und wem die unpersönlichen Motive nicht gefallen, auch das ist kein Problem! Fototapete lässt sich ja individualisieren. Da nehmen wir uns einfach unser bestes Urlaubsfoto, stopfen es einem Fototapeten-Unternehmen zu und tadaa! Fertig ist auch schon die Fototapete. Bereit den Weg an die Wand anzutreten. Das war einfach. Bleibt immer noch die Frage, wer tut so etwas und vor allem,...

Objektive für Smartphones – das ist zu beachten Mar07

Objektive für Smartphones – das ist zu beachten...

Wer kennt das Problem nicht? Man will mit dem Smartphone ein Foto machen oder gar ein Video drehen, doch ist das Endresultat verwackelt und kaum zu erkennen. Da hilft nur eins: Objektive für Smartphones. Diese erlauben nicht nur eine klarere Schärfe, sondern auch einen stärkeren Zoom. Was ist allerdings beim Kauf zu beachten? 1. Immer auf die Stabilität achten: Objektive werden oft mit einem Gestell oder besonderem Klebstoff am Smartphone befestigt. Diese müssen einiges aushalten können. Deswegen auf jeden Fall die Stabilität beachten. 2. Die Stärke der Linse prüfen: manche Objektive für Smartphones können mehr als andere. Vor allem diejenigen, mit starken Linsen. Wer also eine hohe Qualität haben will, sollte auf die Stärke achten. 3. Rezensionen lesen: auf vielen Webportalen ist es gewöhnlich, Rezensionen für gekaufte Produkte zu hinterlassen. Allerdings ist beim Lesen der Rezensionen Vorsicht geboten: nicht alle Rezensionen sind echt und somit vertrauenswürdig. Die beste Beratung erhält man nach wie vor im Fachgeschäft, auch wenn diese manchmal teurere Produkte...

Zubehör: Was braucht man wirklich? Jan30

Zubehör: Was braucht man wirklich?...

Der Spruch “viel bringt auch viel” stimmt in den wenigsten Fällen, denn oft ist weniger wirklich mehr. Das gilt für viele Lebenslagen und auf jeden Fall auch für die Wahl der Fotoausstattung. Ist man über die Phase der einfachen Urlaubsschnappschüsse hinaus und soll die Stufe des ambitionierten Hobbyfotografen erklommen werden kommt man um die Auseinandersetzung mit Umfang und Auswahl weitere Zubehörteile nicht umher. Doch was braucht man wirklich? Zu allererst einmal eine Kamera und zwar ein hochwertiges Modell. Das klingt zwar banal, jedoch sollte einem bewusst sein, dass selbst das teuerste Zubehör nichts bringt, wenn die Grundvoraussetzungen nicht erfüllt sind. Und eine dieser Voraussetzungen ist nun mal eine Kamera. Als nächstes sollten verschiedene Objektive auf der Liste stehen. Man braucht zwar nicht für jede Brennweite ein Objektiv und auch spezielle Modelle wie beispielsweise ein Fish-Eye-Objektiv sind für den Anfang nicht unbedingt notwendig. Mit einem guten Teleobjektiv, einer Festbrennweite sowie einem Allrounder ist man dagegen für die meisten Situationen gewappnet. Nächster Punkt: Ersatzakku und eine weitere Speicherkarte. Nichts ist ärgerlicher, als ein tolles Motiv vor der Linse zu haben und in diesem Moment das rote Akkulämpchen aufleuchten zu sehen. Gleiches gilt für die Speicherkarte. Zwar bieten diese inzwischen üppigen Speicherplatz. Fotografiert man allerding im RAW-Format kann auch die größte Karte schnell an ihr Limit kommen. Was man sonst noch so braucht, erfahrt ihr in einem späteren Post. Dranbleiben lohnt sich...

Inspirierende Fotobildbände Oct27

Inspirierende Fotobildbände...

Als Fotograf ist man immer auf der Suche nach neuen spannenden Motiven. Zumindest wenn das Hobby Fotografie über das normale Urlaubsschnappschuss-Niveau hinausgehen soll. Oft weiß man aber nicht so recht wo man nach einem geeigneten Motiv suchen soll oder welche Art der Fotografie einem besonders liegt. Das Angebot ist groß. Von Landschafts- oder Stadtfotografie bis hin zu Porträt- und Evenfotografie oder eher abstrakten künstlerischen Fotoprojekten. Eine gute Hilfe und Orientierung können hierbei Fotobildbände sein. Diese Bildbände teilweise namhafter Fotografen helfen nicht nur beim Entdecken der eigenen Motivvorlieben. Setzt man sich etwas genauer mit den Bildern auseinander vermitteln sie auch grundlegende fotografische Techniken wie Perspektive oder der richtigen Wahl des Bildausschnittes. Einer der beeindruckendsten Bildbände der letzten Jahre war sicherlich Sebastião Salgados “Genesis”. In den Medien und auf Ausstellungen weltweit bewundert, zeigt Salgado wunderschöne und zugleich bedrohte Lebensräume unseres Planenten. Empfehlenswert ist ebenfalls die vor Kurzem im Kino gezeigte Dokumentation über Salgado “Das Salz der Erde”. Beides sind eigentlich Must-haves für Foto-Fans. Einem ganz ähnlichen und zugleich komplett anderem Thema widmet sich das Bildband “Ruins of Detroit” von Yves Marchand. Auch hier geht es um bedrohte Räume. Allerdings urbane Räume, denn Marchand verfolgt in seinem Fotoprojekt den Verfall teilweise großartiger architektonischer Gebäude in der amerikanischen Stadt Detroit. Entstanden sind absolut sehenswerte und nicht minder nachdenklich machender Bilder. Ob Landschaft oder Stadt. Mit diesem beiden Bildbänden finden sich tonnenweise Inspirationen für das nächste Fotoprojekt auch wenn es natürlich nicht gleich so global ausgelegt sein muss wie bei Salgado. Reinschauen lohnt sich so oder so...

Spannende Fotowebsites und Fotoblogs Sep06

Spannende Fotowebsites und Fotoblogs...

Das Internet ist voll von spannenden Websites und Blogs rund um das Thema Fotografie, Kameras, Fotozubehör und Bildbearbeitung. In diesem Blogpost sollen einige der interessantesten und lehrreichsten Projekte für Anfänger und ambitionierte Hobby-Fotografen vorgestellt werden. Besonders nachhaltig und schnell lernt man sich nachgewiesenermaßen, wenn der Lerninhalt nicht nur in Textform, sondern am besten multimedial dargestellt wird. Daher ist das Blog- / Podcast-Projekt Blende 8 nicht nur informativ. Aufgrund der anschaulichen Video-Präsentationen ist der Lernerfolg garantiert. Inzwischen gibt es bereits 153 Folgen, der alle zwei Wochen neuerscheinenden Podcassts. Behandelt werden u.a. Basics wie die Wahl des richtigen Objektives sondern auch spezielle Fototechniken wie Malen mit Licht mit Hilfe von LED-Lampen. In regelmäßigen Abständen werden zudem Zuschauerfragen zum Thema Fotorecht behandelt und neue Kameramodelle getestet. Eine weitere tolle Übersicht über Lernvideos zum Thema Fotografie findet sich auf ig-fotografie.de. Hier werden Links zu den Videos anderer guter Foto-Tutorials gepostet, sodass sich die Seite als eine wahr Goldgrube zum reinschauen und weiterklicken erweist. Somit findet man hier oft nicht nur ein interessantes Video-Tutorial, sondern wenn man die Quelle des Links zurückverfolgt gleich zahlreiche weitere tolle Möglichkeiten seine Kreativität und sein Verständnis für Fotografie weiterzuentwickeln. Das Netz ist voll von tollen Angeboten zum Thema Fotografieren-Lernen, die Schwierigkeit besteht nur darin, die guten und hochwertigen Angebote von den weniger guten zu unterscheiden. Die beiden vorgestellten beiden Blogs, sind daher ein guter Startpunkt um das Thema Fotografie im Netz zu entdecken. Viel Spaß!...

Filter – Geniale Hilfsmittel oder überflüssige Spielerei? Jul07

Filter – Geniale Hilfsmittel oder überflüssige Spielerei?...

Spielt man mit dem Gedanken sich zusätzliches Zubehör für seine Spiegelreflexkamera zu kaufen um die eigenen Fotos professioneller aussehen zu lassen und mehr Gestaltungsspielraum zu erhalten, stößt man früher oder später auf das Thema Kamerafilter. Die gebräuchlichsten Filter sind sogenannte Polfilter und ND-Filter. Zudem gibt es noch weitere Filter wie UV-Filter, Grauverlaufsfilter, Nahlinsenfilter oder diverse Farb- und Effektfilter. Da deren Verbreitung jedoch eher begrenzt ist und ihre Anwendung sehr speziell sollen sie in diesem Post ausgelassen werden. Die anderen beiden Filterarten sollten in der Kameratasche eines jeden ambitionierten Fotografen nicht fehlen Wichtig ist es beim Kauf eines Filter darauf zu achten, dass dieser für das gewünschte Objektiv die passende Größe besitzt. Die gängigen Größen umfassen dabei Filter mit einem Durchmesser von 52 bis zu 105 Millimeter. Soll ein größerer Filter auf ein kleineres Objektiv geschraubt werden können sogenannte Step-Up-Adapter die Anschaffung eines weiteren Filters ersparen. Ein zirkularer Polfilter oder einfach nur Polfilter kann in zahlreichen Aufnahmesituationen helfen die Bildqualität erheblich zu verbessern. Er schwächt sogenanntes Streulicht ab und erzeugt somit stärkere Kontraste und sattere Farben. Besonders der Himmel erhält somit ein kräftigeres blau und die Wolken mehr Zeichnung und Struktur. Zudem hilft ein Polfilter dabei störende Spiegelungen in Schaufenstern, Windschutzscheiben oder stillen Gewässern zu entfernen. Ein Neutraldichtefilter (ND-Filter) wird vor allem bei Langzeitbelichtungen in hellen Umgebungen eingesetzt. Er dunkelt das auftreffende Licht ab und ermöglicht somit längere Belichtungszeiten, welche z.B. weiche und glatte Wasseroberflächen auch bei fließenden Gewässern entstehen lässt. ND-Filter gibt es in verschiedenen Stärken, deren Bezeichnung je nach Hersteller etwas verschieden sein kann. Gute Filter erhält von Herstellern wie Hoya und...

Kameraobjektive May01

Kameraobjektive

Sie sind essentiell fürs Fotografieren und als Besitzer einer Spiegelreflexkamera steht man bei Ihnen oft vor der Qual der Wahl. Wer professionelle oder semi-professionelle Ambitionen mit seinem Foto-Hobby hat, der kommt nicht darum herum sich wenigstens kurz mit dem Thema auseinanderzusetzen. Die Wahl des richtigen Objektivs. Ob Teleobjektiv oder Makroobjektiv, Weitwinkel-, Zoom- oder Festbrennweitenobjektiv, die Auswahl ist groß. Das Teleobjektiv zeichnet sich durch seine lange Brennweite und dem damit verbundenen kleinen Bildwinkel aus. Ebenfalls ist die Schärfentiefe gering. Das Teleobjektiv wird eingesetzt, wenn weit entfernte Objekte nah heran geholt werden. Dabei werden dann auch nur diese ausgewählten Objekte wirkliche scharf abgebildet. Ein mögliches Anwendungsbeispiel ist z.B. die Tierfotografie. Das Makroobjektiv ist im Gegensatz dazu für möglichst kleine Objektabstände optimiert. Soll also ein Schmetterling auf einer Blume fotografiert werden, greift man in diesem Fall zum Makroobjektiv. Für große Entfernung ist das Objektiv daher nicht geeignet. Bei einem Weitwinkelobjektiv ist der Bildwinkel (wie der Name nahelegt) größer als bei normalen Objektiven. Es kann also ein größerer Bildausschnitt dargestellt werden. Im Gegensatz zum Teleobjektiv besitzt das Weitwinkel eine große Schärfentiefe. Ideal für z.B. große Landschaftsaufnahmen. Objektive mit Festbrennweite sind (im Gegensatz zu Zoomobjektiven) auf eine bestimmt Brennweite eingestellt. Sie besitzen zwar keine Zoomfunktion jedoch dagegen über eine bessere Bildauflösung und Lichtstärke. Wer jedoch nicht viele verschiedene Objektive mit sich herumtragen möchte greift dennoch zur Zoomvariante. Gleich bei allen Objektiven ist ihr relativ hoher Preis. Wer sich dennoch mit einem neuen Spielzeug für seine Kamera ausstatten möchte und nicht über das nötige Kleingeld verfügt, dem kann möglicherweise ein xpresskredit helfen, seinen Wunsch zu...